Volkstrauertag, Gedenkfeier an der Gedächtnisstätte Napoleonshöhe

Der Trachtenverein Almenrausch-Lindach nimmt an den Feierlichkeiten zum Volkstrauertag teil. Der Gottesdienst findet am Sonntag, den 17.November um 9 Uhr in der Pfarrkirche St. Jakob statt.

Anschließend um 10:15 Uhr ist der Treffpunkt zur Gedenkfeier auf der Napoleonshöhe.
Um zahlreiche Teilnahme und in Tracht wird gebeten.

Gedenkgottesdienst anschl. Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen

Der Trachtenverein Almenrausch-Lindach e.V. Burghausen lädt am Samstag, den 16.November ein, zum Gedenkgottesdienst in der Pfarrei „Zu unseren lieben Frau“. Beginn des Gottesdienst ist um 18:30 Uhr.

Anschließend findet im Lindenheim die Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen statt. Die Vereinsmitglieder werde gebeten zahlreich an dieser Veranstaltung teilzunehmen.

Die Vorstandschaft des Trachtenvereins Almenrausch-Lindach (v.l.) Elisabeth Komm (1.Kassier), Herbert Leidmann jun. (2.Vorstand), Stefan Niedermeier (1.Vorstand) und Christoph Rauchenschwandtner (Schriftführer) stellt sich auch heuer wieder zur Wahl

 

 

Schnitzeljagd und Kirtahutschen bei den Burghauser Trachtlern

Beide Veranstaltungen sehr gut besucht

Am Sonntag, den 13.Oktober veranstaltete der Trachtenverein Almenrausch Lindach erstmals für seine Trachtenjugend die „Lindacher Schnitzeljagd“. 26 Kinder und Jugendliche trafen sich dazu um 10 Uhr morgens im Lindenheim.

Vom 2. Vorstand Herbert Leidmann jun, Schriftführer Christoph Rauchenschwandtner und Zeugwart Gerhard Passer vorbereitet, führte die Kinder der Weg quer durch Burghausen. Zwischendurch waren immer wieder an einzelnen Stationen diverse Aufgaben zu meistern, organisiert von vereinseigenen Mitgliedern. Auch auf der Strecke galt es immer wieder Aufgaben zu lösen und auch ein Quiz stand für die Teilnehmer auf dem Programm.

Als Abschluss stand ein gemeinsames Mittagessen auf dem Programm und wie könnte es treffender sein, gab es Schnitzel mit selbstgemachten Kartoffelsalat. Erschöpft, aber satt und zufrieden konnte sich die Kinder jetzt der Nachmittagsbeschäftigung widmen, dem Kirtahutschen

Auch in diesem Jahr hatte der Verein wieder die Mitglieder und Burghauser Bürger zu dieser Veranstaltung geladen und viele folgten dieser Einladung. So waren die Plätze auf der sonnigen Terrasse des Lindenheims schnell belegt. Die Erwachsenen genossen die warmen Sonnenstrahlen und ließen sich Kaffee und Kuchen schmecken, die Kinder schaukelten im Vereinsheim auf der Kirtahutsch’n.

Auch als am Abend die Sonne verschwand war die Veranstaltung noch lange am Ende. Zusammenfassend, beide Veranstaltungen zur vollsten Zufriedenheit aller Teilnehmer.

Musikalischer Genuss im Lindenheim

Am vergangenen Freitag veranstaltete der Trachtenverein Almenrausch-Lindach einen Boarischen Musikhoagart’n im Lindenheim.

Der 1. Vorstand der Lindacher Stefan Niedermeier und der Musikwart Tobias Staudhammer eröffneten die Veranstaltung , die auch von sehr vielen Jungen Begeisterten besucht war, mit einer kurzen Begrüßung.

Neben der Lindacher Tanzlmusi und den Lindacher Stubenmusik trugen auch die Soatnknepfa´l, Martal Ziachmusi, Zauner Dreigsang, Alfred & Maria, Leckerfaßlmusi und die Kletterwandbläser zur musikalischen Unterhaltung bei. Die zahlreichen Gäste konnten sich auch spontanen Witzen von Simon Doser erfreuen.

Neben Getränken war natürlich auch für Speisen bestens gesorgt und dank der zahlreichen Gäste kann der Trachtenverein Almenrausch-Lindach auf eine sehr gelungene und gemütliche Veranstaltung zurückblicken.

Blaskapelle und Goaßlschnalzer feiern 40jähriges Jubiläum

Burghauser Anzeiger vom 23.09.2019

Lindacher und Feuerwehr ziehen Resümee

Am vergangenen Freitag, den 21.Juni 2019 trafen sich die Organisatoren des Burghauer Maibaumaufstellens zu einer Nachbesprechung im Gasthaus Bayerischer Hof zu einer kurzen Nachbesprechung.

Der Vorsitzende der Freiwilligen Burghauser Feuerwehr Thomas Linder, sowie der 1.Vorstand des Trachtenvereins Almenrausch-Lindach, Stefan Niedermeier, zeigten sich sehr zufrieden mit der Organisation, dem Ablauf und dem positiven Ergebnis für beide Vereine. Ein großer Dank galt den zahlreichen Helfern beider Vereine, die viele Stunden ihrer Freizeit für die Vorbereitungen zu diesem Event geopfert haben.

Das Maibaumaufstellen hatte bei strahlendem Sonnenschein am 1.Mai, zahlreiche Besucher in den Stadtpark gelockt. Zusammen wurde dort von Burghauser Bürgern, Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr und des Trachtenvereins die ca. 100-jährige Fichte, gestiftet von Horst Kiauka und seiner Frau Sabine, aufgestellt und ziert nun den Burghauser Stadtpark.

Vereinsmaiandacht beim Steinbeiß

Am Freitag, den 17.Mai lud der Lindacher Trachtenverein seine Vereinsmitglieder und die Burghauser Bevölkerung zur alljährlichen Vereinsmaiandacht beim Steinbeiß ein. Musikalisch umrahmt von der Lindacher Blasmusik und liturgisch gestaltet von Stadtpfarrer Erwin Jaindl, baten die Lindacher um die Unterstützung der Jungfrau Maria. Dabei gedachten sie auch der kürzlich Verstoben Vereinsmitglieder Rosa Niedermeier und Philipp Landsberger.

Im Anschluss sammelten sich die zahlreichen Teilnehmer im Innenhof von Ernst Niedermeier und genossen dort die letzten Sonnenstrahlen bei einer kleinen Brotzeit und kühlen Getränken. Auch die Lindacher Blasmusik gab noch einige Stücke zum Besten und rundeten den Abend somit zu einer gelungenen Veranstaltung ab.

Trachtenverein trauert um Philipp Landsberger

Der Trachtenverein G.T.E.V. Almenrausch-Lindach e.V. Burghausen trauert um sein langjähriges Mitglied Philipp Landsberger.

Philipp Landsberger war seit 1964 Mitglied und bereits als Jugendlicher eine große Stütze in unserem Verein. 50 Jahre war Philipp als Ausschussmitglied tätig, 38 Jahre als Vorplattler und zuletzt 12 Jahre als Musikwart. Stets hilfsbereit und verlässlich bei allen Veranstaltungen und Aufgabe, so kannten wir Philipp. Als Gitarrist war er in zahlreichen Gruppen des Vereins beteiligt und die meisten unserer Plattler verdanken ihr Können seiner Geduld und seinem Engagement

Noch im März wurde Philipp für seine 55jährige Mitgliedschaft im Rahmen des Heimatabends geehrt.

Für uns alle überraschend verstarb Philipp am Dienstag, den 14.Mai 2019 im 64. Lebensjahr. Unser tiefstes Mitgefühl gilt seiner Frau Uschi, seinen Söhnen Christoph und Hannes, sowie seiner Mutter Annemarie und allen Familienangehörigen.

Der Trachtenverein G.T.E.V. Almenrausch-Lindach e.V. Burghausen wird Philip stets in ehrenvoller und dankbarer Erinnerung behalten.

„Lieber Philipp, ruhe in Frieden.“

Ein neuer Maibaum für Burghausen

Großer Besucherandrang bei Burghauser Traditionsveranstaltung

Traditionsgemäß wird in Burghausen alle 2 Jahre im Stadtpark ein Maibaum aufgestellt und 2019 war es wieder soweit. Nachdem sich der Trachtenverein Salzachtaler Stamm von dieser Veranstaltung zurückgezogen hat, wurde die Veranstaltung heuer von Trachtenverein Almenrausch-Lindach und der Fr eiwillige Feuerwehr Burghausen ausgerichtet.

Da der Wetterbericht sonnige 18 Grad vorausgesagt hatte, wurde bereits um 7 mit dem Aufstellen der Biertischgarnituren und Verkaufsständen begonnen. Dank der eingespielten Teams Trachtler und Feuerwehr schritten die Arbeiten der zügig voran.


Um 10:30 Uhr sammelten sich die Vereine zum Festumzug an der Kreuzung der Robert-Koch-Straße / Unghauser Str. in Richtung Stadtpark. Unter der musikalischen Begleitung der Lindacher Blasmusik setzte sicher der Maibaum um 11 Uhr in Bewegung. Nachdem auch die enge Einfahrt in den Burghauser Stadtpark bewältigt war, wurde der Maibaum an der Halterung in Position gebracht und für das Aufstellen vorbereitet.

Wie auch schon die letzten Jahre luden die Vereine anschließend zum Mittagessen ein. Unter dem reichhaltigen Angebot mit Braten, Schweinswürstl, Leberkäs, Kaffee und Kuchen und Emmentaler war für Jeden was dabei und gegen den Durst wurden Getränke der Schlossbrauerei Stein angeboten.
In traditionelle Weise mit Hilfe der sogenannten „Schweibal“, aber mit Sicherung des Maibaums durch einen Bagger der Fa. Staudhammer, wurde kurz nach 13 Uhr der Maibaum mit Muskelkraft und unter fachmännischer Leitung aufgestellt. Wie auch die letzten Jahre war dafür Ludwig Staudhammer zuständig, er gab die Kommandos und koordinierte die Aufsteller.


Während sich die Freiwilligen von Feuerwehr, Trachtenverein und Burghauser Bürger am Maibaum mühten, wurde für Unterhaltung durch die Lindacher Blaskapelle gesorgt. Auch die Kinder-, Jugend- und Aktiven-Gruppen des Trachtenvereins zeigten ihr Können mit Tanz- und Plattler-Einlagen.
Obwohl auch in diesem Jahr wieder die vorbestellten Mengen an Speisen und Getränken erhöht wurde, reichten diese auch heuer wieder nicht aus. Von der Metzgerei Breu wurden noch Semmeln und Bratwürstl nachgeliefert und auch die Verpflegung der Helfer wurde noch an den Mann oder Frau gebracht.

Auch beim Kuchenbuffet war der Andrang groß und so konnten die Vereine am Nachmittag nur noch mit Schmalz-, Butter- und Schnittlauchbroten dienen. Gott sei Dank wurde bei den Getränken großzügig kalkuliert und auch wenn sich dieser Vorrat gegen Schluss dem Ende neigte, so musste niemand durstig den Stadtpark verlassen.

Gegen 18 Uhr begann die Vereine mit dem Abbau und dank der tatkräftigen Mithilfe der Mitglieder war gegen 19:30 Uhr am Stadtpark kaum mehr etwas von dieser Großveranstaltung zu erkennen. Nur noch der niedergetrampelte Rasen, einige leeren Verkaufsstände und der neue Maibaum zeugten von diesem ereignisreichen und erfolgreichen Tag.

Ostereiersuchen auf der Kümmernis

Trachtler-Jugend auf der Jagd nach dem Osterhasen

Am Karsamstag veranstaltete der Trachtenverein Almenrausch-Lindach für seine Trachtenjugend das alljährliche Ostereiersuchen auf der Kümmernis.
Die Kinder und Jugendliche, im Alter von 3 bis 16 Jahren, sowie Betreuer und Eltern machten sich um kurz nach 14 Uhr auf, um die Verstecke des Osterhasen ausfindig zu machen. Bei strahlendem Sonnenschein wurde schnell der steile Weg auf die Kümmernis bezwungen werden.

Im Wald trafen die Kinder tatsächlich auf einen echten Osterhasen, der von Baum zu Baum hoppelte und für die Trachtenkinder reichlich Süßigkeiten versteckt hatte. Nachdem das Suchgebiet erreicht war, gab es noch eine kurze Einweisung und schon ging es los.

Der Osterhase war mehr als fleißig, so hatte er ausreichend Eier und massenhaft Süßigkeiten hinterlassen. Ob Baumstumpf, Astloch oder Gebüsch, überall war etwas zu finden. Selbst die Kleinsten konnten ohne fremde Hilfe einiges entdecken.

Nachdem sich alle sicher waren wirklich nichts übersehen zu haben, stärkte man sich noch kurz mit einigen Ostereiern, etwas Schokolade und einem erfrischenden Getränk, um sich anschließend erschöpft, aber glücklich, auf dem Heimweg zu machen.